Die Kombination von Pivot-Punkten mit Candlestick Patterns

Pivot Points

So nutzen Sie die Unterstützungs- und Widerstandslevels. Pivot-Punkte sind markante Unterstützungs- und Widerstandslevels, die anhand der vorhergehenden Periode berechnet werden. Dass Pivot-Punkte ihre Herkunft aus dem Pit-Handel (Parketthandel) haben, muss hier nicht mehr weiter erläutert werden. Was jedoch Beachtung finden sollte, ist die Tatsache, dass einer der größten Trader an den Aktienbörsen, nämlich Jesse Livermore, sie in seinem Repertoire hatte. Pivots gehören zu den Grundbestandteilen der Technischen Analyse. Der folgende Artikel erklärt die Funktionsweise von Pivot-Punkten und zeigt ihren Einsatz anhand einer konkreten Handelsstrategie.

Pivot-Level

Wir unterscheiden im Folgenden fünf verschiedene Pivot-Level, wobei die „Hardcorer“ zwei zusätzliche Level benutzen – diese sind aber weniger aussagekräftig, da sie zu selten erreicht werden (mit Ausnahme des DAX-Future). Jedenfalls werden im Pivot-Trading weiterhin zwei Widerstandslevels („r“ für restistance), der Pivot-Punkt selbst (PP) sowie zwei Unterstützungslevels („s“ für support). Die Berechnung der Pivots ist einfach und das Pivot-Trading daher beliebt:

  • PP = Hochgestern + Tiefgestern + Schlusskurs / 3
  • r1 = 2 x PP – Tiefgestern
  • r2 = PP + (Hochgestern - Tiefgestern)
  • s1 = 2 x PP – Hochgestern
  • s2 = PP - (Hochgestern - Tiefgestern)

Pivot-Punkte

Mathematisch gesehen unterscheiden wir zwei verschiedene Arten von Pivot-Punkten: Neben der oben erwähnten Formel für den Pivot-Punkt gibt es eine weitere Formel, in welcher der Eröffnungskurs der Berechnung hinzugefügt wird. Beide haben ihre Berechtigung im Markt, wobei die erstgenannten Pivots häufiger zur Anwendung kommen. Darüber hinaus unterscheiden wir die Zeitrahmen, in denen man Pivots berechnen und handeln kann. Für den Intraday-Handel sind die Tages-Pivots das Maß der Dinge. Für den größeren Zeitrahmen kommen hingegen die Monats und Jahres-Pivots zur Geltung (siehe FDAX, wo wir zweimal am Jahres-Pivot abgeprallt sind). Bei den Jahres-Pivots kann man sehr aggressive Phalanx-Strategien benutzen, die im Preis, nicht aber im Risiko überaus aggressiv sind.

In den amerikanischen Futures-Märkten hat man zwei verschiedene Möglichkeiten, Pivots zu benutzen: entweder in der normalen Handelssitzung von 15:30 bis 22:15 Uhr oder in der 24-Stunden-Darstellung. Im Forex-Markt werden die Pivot-Punkte um 23:00 Uhr MEZ für den neuen Tag berechnet. Zu guter Letzt gibt es die sogenannten „Intraday-Pivots“ oder auch „Reversalpoints“ (V-Bottoms und V-Tops), die wichtige Unterstützungs- und Widerstandslevels im Chart anzeigen. Diese Intraday-Pivot-Punkte sind im Bereich des Trade-Managements sehr hilfreich.


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Eigenschaften von Pivots

  • Pivots zeigen sehr gut Widerstände und Unterstützungen auf.
  • Sie eignen sich hervorragend für das kurzfristige Trading wie zum Beispiel High Frequency oder Scalp Trading.
  • Sie zeigen deutlich an, wann man am besten aus dem Markt draußen bleibt.
  • Anhand der Größe der Entfernungen vom Pivot zu den Widerstands- oder Unterstützungspunkten kann man erkennen, was am Vortag war, zum Beispiel ein Narrow Range Day oder ein Wide Range Day.
  • Pivots haben eine hohe Trefferquote als Gewinnziel.
  • Wenn man das Initial handeln möchte, benötigt man große Stopps. Als Initial bezeichnet man den ersten Versuch, den Pivot-Punkt durchzuhandeln. In der Regel prallt der Preis dabei ab. Das CRV (Chance/Risko-Verhältnis) wird zudem stark nach unten gedrückt.
  • Die Dynamik am Pivot ist meist schleppend, bedingt durch Akkumulierungen oder Distributionen institutioneller Anleger. 
  • Wenn das Underlying richtungslos umherirrt, ist in der Regel erst der dritte Versuch, einen Pivot zu brechen, der gewinnbringende. Dann geht es allerdings rasend schnell zur Sache.

Wichtige Regeln für das Trading mit Pivot-Punkten

1. Wenn sich nach einem starken Vortag der Marktpreis zwischen Pivot-Punkt und r1 oder s1 mit geringem Momentum bewegt, bleiben Sie dem Markt fern, denn in dieser Konstellation kommt es zu den meisten Verlust-Trades.

2. War der Vortag ein Narrow Range Day, wird das Underlying versuchen, nochmals den Pivot-Punkt zu suchen, um dann nach oben oder unten wegzubrechen – je nachdem, in welcher Trendphase wir uns im Tageschart befi nden (Auf- oder Abwärtstrend).

3. Stabilisiert sich das Underlying nach einem starken Ausverkauf im Bereich unterhalb des s2 und zieht dann durch den s2 nach oben, ist das primäre Target der Pivot-Punkt. Dies muss nicht gleich das Take-Profit (= Glattstellung der Positionen) sein (Bild 1). Das Gleiche gilt für die Short-Seite: Wenn sich das Underlying nach einer starken Aufwärtsbewegung oberhalb des r2 stabilisiert und von oben nach unten durch den r2 handelt, ist das Target am Pivot zu suchen.

4. In den amerikanischen Futures werden die Pivot-Punkte wesentlich stärker beachtet als in anderen Underlyings.

5. Spezifisches für den Handel im FDAX: Der FDAX ist eine Diva, die sich gerne Zeit lässt, um das Initial zu handeln. Die beste Möglichkeit, um den FDAX mit den Pivots zu handeln, ist es, einen Bruch abzuwarten. Das heißt, man sollte erst aktiv werden, wenn der Pivot-Punkt gebrochen ist.

Bild 1: DAX-Futures stabilisiert sich unter dem s2.

B1 DAX-Future stabilisiert sich unter dem s2

Bild 1: Zeigt eine Countertrend-Strategie im DAX-Future. Der FDAX wird den ganzen Morgen über tiefer gehandelt, bis er um 14:00 Uhr nach unten weg bricht. Dieses Tief kann der FDAX jedoch nicht halten und bildet schließlich ein Bullish Engulfi ng aus, das für sich allein schon ein starkes Umkehr-Setup ist. Nachteil: Der Stopp ist viel zu groß. Der Wechsel im 2-Minuten-Chart zeigt dasselbe Einstiegs-Setup (Bullish Engulfi ng) mit geringerem Risiko. In Countertrend-Strategien ist der Pivot nicht das Take Profit, hier ist Management gefragt. In der Regel geht es weit über den Pivot hinaus. Am besten man sucht sich das Target am r2 oder man nutzt Teilausstiege.

Infokasten

Strategien für die Eröffnungsphase

Vorgaben für die Long-Seite

Opening Play: Wir benötigen ein Upgap, das nicht größer ist als zehn Punkte und oberhalb des Pivot-Punktes entstanden sein muss. Die Zeit zwischen der Eröffnung um 08:00 bis 09:00 Uhr ist nicht aussagekräftig genug, da in dieser Zeit häufig wenig Dynamik im DAX-Future vorhanden ist. Der DAX darf sich nur nicht zu stark nach oben bewegen. Am besten ist es, wenn der DAX-Future bis in die reguläre Eröff nung um 09:00 Uhr leicht fällt und das Gap zum Vortag schließt. Für den Einstieg suchen wir nach einem Bullish Engulfing Pattern, einem Hammer, einem Pricing Pattern oder nach sonstigen starken Umkehr-Patterns. Das Einstiegssignal entsteht, sobald der Markt eine starke Umkehr-Candle ausbildet und das Hoch mit der nächsten Candle herausgenommen wird.

Button Aktives Traden des DAX

Beispiel am DAX-Future (Bild 2)

Der DAX-Future eröffnet am 10. März 2010 mit einem Upgap und kommt bis kurz nach 09:00 Uhr kontrolliert zum Pivot-Punkt zurück. Dabei wird das Gap geschlossen. Es ist wichtig zu beachten, dass das Gap nicht größer als zehn Punkte sein darf, dies ist eines der Hauptkriterien. Um 09:30 Uhr beginnt der DAX-Future, sich im Bereich des Pivot-Punktes zu stabilisieren. Ab diesem Zeitpunkt wechselt man in den kleineren 2-Minuten-Zeitrahmen. Dadurch reduziert man erstens das Risiko und zweitens sind die Einstiege dort wesentlich klarer.

Im 5-Minuten-Chart wäre man in diesem Trade gar nicht erst getriggert worden, weil ein kleines Upgap im Preis bei der nächsten Eröff nung entstanden ist. Im 2-Minuten-Chart aber wird der Trade vor Beendigung der 5-Minuten-Candle getriggert (grüne Linie im grünen Kreis), weil der Preis oberhalb vom Pivot schließt. Die Position ist im Markt und der Stopp wird einen Punkt unterhalb der Trade-auslösenden Candle platziert (rote Linie im grünen Kreis).

Nun beginnt die Phase des Managens. Der Stopp bleibt so lange im negativen Terrain liegen, bis das erste 5-Minuten-Hoch (08:00 bis 08:05 Uhr) durchgehandelt und darüber geschlossen wird. Von nun an wird der Trade nach dem Higher-High-Trailstopp-System gemanagt. Das bedeutet, sobald der DAX-Future ein signifikantes Hoch herausnimmt, wird der Stopp auf das letzte höhere Tief platziert. Um 10:30 Uhr bildet der DAX-Future das gesuchte Hoch aus. Das ist der erste Punkt, der für das Trail-System markant ist.

Nun muss man warten, bis der Markt dieses Hoch herausnimmt. Um 15:40 Uhr wird das Hoch von 10:30 Uhr durchgehandelt und man kann den Stopp unterhalb des Tiefs von 11:25 Uhr legen. Sobald der DAX-Future den r1 erreicht und durchhandelt, kann man den Stopp auf das letzte höhere Tief um 15:15 Uhr anpassen. Von dort aus geht es relativ schnell: Sobald der r1 durchgehandelt wird, muss das Sell Limit auf den r2 positioniert werden.

Bild 2: Beispiel für die Long-Seite

B2: Beispiel für die Long-Seite

Bild 2: Der Markt eröffnet mit einem Upgap, das nicht größer als zehn Punkte ist, testet anschließend den Pivot an und bricht dann nach oben aus. Der Einstieg ist im 2-Minuten-Chart zu finden (grüner Kreis an der grünen Linie). Das Target ist am r2 zu suchen. Nach dem Einstieg testet der DAX-Future noch einmal das Tief an und bricht dann nach oben aus. Nachdem der DAX-Future ein neues Hoch ausgebildet hat (10:30 Uhr), geht der Markt in eine lange Seitwärtsphase über. Erst zur Eröffnung der amerikanischen Märkte bricht der FDAX nach oben aus. Nach dem Bruch aus der Range und dem Anhandeln des r1 wird der Stopp unterhalb des letzten Swing-Tiefs im 5-Minuten-Chart platziert.

Vorgaben für die Short-Seite

Auf der Short-Seite sieht es genauso aus: Wenn der DAX Future mit einem Downgap eröffnet, ist es das Beste, wenn er das Gap zuerst schließt und dann darüber hinausschießt. So ist fast sichergestellt, dass genügend kaufwillige Händler in den Markt gelockt werden. Für den Einstieg auf der Short-Seite suchen wir nach starken Single-Umkehr-Patterns, zum Beispiel nach einem Shooting Star oder einer High Wave Candle. In beiden Fällen ist der Einstieg in den kleineren Zeitrahmen zu suchen, da diese mit dem geringeren Risiko behaftet sind.

Beispiel am DAX-Future (Bild 3)

Auf der Short-Seite eröff net der DAX-Future mit einem Downgap. Auch hier gilt: Das Gap darf nicht größer als zehn Punkte sein. Nach Eröffnung fällt der DAX-Future, nimmt das erste 5-Minuten-Tief heraus und zieht anschließend nach oben. Am Pivot-Punkt entsteht im 2-Minuten-Chart (grüner Kreis) eine High Wave Candle, die das Einstiegs-Setup für die Short-Seite bildet (grüne Linie). Der Stopp wird einen Punkt oberhalb platziert (rote Linie) und bleibt vorerst auch dort liegen. Im 5-Minuten-Chart hat sich parallel ein Bearish Engulfi ng Pattern ausgebildet, das noch mehr Sicherheit für die bestehende Position gibt. Zum Trade-Management wechselt man nun in den 5-Minuten-Chart. Nach der fünften Candle wird der Stopp vom Negativen ins Positive platziert. Da man hier nicht die Möglichkeit hat, den Trade mit dem Lower-High-System (tieferes Hoch) zu managen, muss man die Position über das erste 5-Minuten-Hoch des Tages nach Erreichen des s1 absichern. Daraufhin geht der Markt in eine unklare Situation über: Er bildet zwar ein neues Tief aus, kommt danach aber noch einmal zum s1 zurück und bricht dann erst zusammen. Sobald der Markt das Tief von 10:45 Uhr herausgenommen hat, wird das Buy Limit (blauer Kreis) in den Markt platziert.

Bild 3: Beispiel für die Short-Seite

B3: Beispiel für die Short-Seite

Bild 3: Nach einem Downgap startet der DAX-Future zu einem Retest des Pivot-Punktes. Hier ist darauf zu achten, dass es wirklich nur ein Retest ist. Der Markt bildet im 2-Minuten-Chart eine High Wave Candle aus und bricht dann nach unten weg. Bis zum Bruch des s1 läuft der FDAX relativ flüssig. Dann verlangsamt sich das Momentum und der Handel wird schwierig. Erst als versucht wird, den s1 nach oben hin zu brechen, kommt das Momentum auf der Short-Seite wieder in den Markt. Nachdem der s1 nochmals getestet wurde, bricht der FDAX endgültig zum s2 herab. Dabei handelt es sich um Marktphasen, in denen die meisten Trader Geld verlieren.

Trade-Management am Beispiel eines Long Trades

Da es sich hier um eine Opening-Strategie handelt, bekommt das erste 5-Minuten-Hoch eine ganz besondere Bedeutung. Sollten wir am oder in der Nähe des Pivot-Punktes ein signifikantes Umkehr-Setup (zum Beispiel ein Bullish Engulfing Pattern) vorfi nden, ist das Hoch der bullischen Candle das Einstiegs-Setup. Der Sicherheitsstopp wird einen Punktunterhalb der Trade-auslösenden Candle platziert. Dieser Sicherheitsstopp bleibt solange im Negativen, bis der Markt das erste 5-Minuten-Hoch (Candle von 8:00 bis 8:05 Uhr) durchhandelt und anschließend darüber schließt. Das ist ein ganz wichtiger Faktor für diese Strategie.

Ab diesem Zeitpunkt wird der Sicherheitsstopp zum Trailing-Stopp und einen Punkt oberhalb der Einstiegs-Candles platziert. Jetzt ist die Position nicht mehr im Negativen und man handelt nicht mehr mit eigenem Risiko. Der nächste Punkt zur Stoppanpassung kommt dann, wenn der Markt den r1 erreicht. Von diesem Zeitpunkt an wird der Stopp einen Punkt unter das letzte höhere Tief gelegt. In der Regel ist es so, dass der Markt beginnt, im Kurs zu springen. Sobald dieses Verhalten im Chart erkennbar ist, platzieren Sie Ihr Verkaufslimit genau auf den s2.

Trade-Management am Beispiel eines Short Trades

Auf der Short-Seite, auf der es in der Regel viel schneller geht, sieht es etwas anders aus: Hier ist es ratsam, dass, sobald der Trade initialisiert wurde, der Stopp erst einmal oberhalb der Trade-auslösenden Candle platziert wird und dort auch liegen bleibt. Außerdem sollte man den Einstieg und den Risikostopp aus dem 2-Minuten-Chart, das Trade-Management hingegen aus dem 5-Minuten-Chart nehmen, um möglichst viel aus der Bewegung herauszuholen. Sobald der Markt nach Einstieg die fünfte 5-Minuten-Candle ausgebildet hat (fünf ist eine Zahl aus der Fibonacci-Zahlenreihe), wird der Sicherheitsstopp zum Trailing-Stopp. Es kann aber auch sein, dass zuerst das erste 5-Minuten-Tief aus dem Markt genommen wird. In diesem Fall kann man auch den Stopp auf Break-Even plus einen Punkt setzen. Was zuerst kommt, wird umgesetzt.


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Fazit

Das Pivot-Trading ist aufgrund seiner unkomplizierten mathematischen Berechnung einfach anzuwenden, der Teufel steckt allerdings im Detail. Das heißt, dass man ein großes Verständnis der Marktanatomie mitbringen muss. Es ist also nicht allein damit getan, sich die Marken in den Chart zu zeichnen und dann blindlings darauf los zu handeln. Das würde ein sehr teures Unterfangen. Am besten lassen sich Pivots nutzen, wenn sie in Kombination mit Candlestick Patterns verwendet werden; das erhöht die Chance, dass der Trade erfolgreich wird. Hinzuzufügen ist auch weiterhin, dass nicht jeder Markt mit Pivot-Punkten handelbar ist. Einige Merkmale, die dafür sprechen können, sind unter anderem Futures-Kontrakte mit einem täglich gehandelten Volumen von mehr als 100 000 Stück.

Autor:

Peter Soodt

Peter Soodt ist seit 2001 Vollzeit-Daytrader. Die Grundlagen des Tradings hat er von seinem Vater übernommen und später diverse Seminare bei namhaften Adressen in den USA besucht. 2005 gründete er die Online Education School „PS-Trading-Seminars“.


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